Willst du oder willst du nicht?

Willst du oder willst du nicht?

Wie kommt es, dass es für einige Menschen leicht erscheint in ihrem Leben Erfolg zu haben, ausreichend Geld zu verdienen, in einer guten Partnerschaft zu leben?

Ihnen fällt das gute Leben scheinbar zu….

Andere wiederum sind nicht auf der Sonnenseite des Lebens- so scheint es jedenfalls.

Eine kleine Idee, wie das kommt habe ich hier für euch:

Eine kleine Frage, die du dir stellen kannst:

Will ich etwas verändern?

Wenn du diese Frage mit JA beantwortest, dann steht dir nichts mehr im Wege deine Ziele zu erreichen.

Welche Ziele?

Ja, noch so ein kleiner Punkt: kennst du deine Ziele?

Wenn Ja- los geht´s. Wenn nein finde sie heraus!

Wie geht das?

Was mit einer kleinen Frage willst du? oder willst du nicht ? beginnt artet ja geradezu in eine lange Reihe von weiteren Aktivitäten aus.

STIMMT!

Wenn du erfolgreich sein möchtest und deine eigenen Ziele verfolgen willst, dann bist du gefragt ins TUN zu kommen.

Die anderen können nicht für dich laufen und dich auch nicht tragen.

 Du selbst bist gefragt loszulegen.

Ich verrate dir noch etwas:

Erfolgreiche Menschen holen sich dafür Unterstützung, kommen ins Coaching, besuchen ein Training oder lesen ein gutes Buch.

Also wenn du in deinem Leben etwas zum Positiven verändern willst und aus deiner Opferrolle aussteigen möchtest, dann starte jetzt.

Ist das immer leicht?

Nein, aber je öfter du dich in eine gute Richtung bewegt hast und dich auch getraut hast Hilfe zur Wissensaneignung anzunehmen, desto mehr hat dieser Weg Leichtigkeit in deinem Alltag.

Ich lade dich ein- lerne Encouraging kennen und ich verspreche dir:

Du willst!

Liebe Grüße

 

Sylvia

Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    Steffi (Sonntag, 11 August 2019 19:12)

    Sehr tolle Worte! Vielen Dank für diesen tollen Blog, Sylvia! Ich drücke dich

  • #2

    Ursula Ulli (Sonntag, 11 August 2019)

    Ja - ich will. Auf jeden Fall weiß ich noch genauer, was ich NICHT will. Nicht auf der Strecke bleiben z. B. Es muss dringend renoviert werden, seit Jahren. Gestern habe ich angefangen, das Stöhnen der beiden Mitbewohner (Gatte und Sohn) überhöre ich - mit 70 darf man schwerhörig sein. Das ich vom Tür ausbauen jetzt Muskelkater habe - brauchen die 2 auch nicht wissen. Schließlich, was heißt das? Ich lebe noch, wenn mir was weh tut. Am Dienstag soll die neue Tür geliefert werden. Es wird nicht die Letzte sein, die ich selber einbaue. - Das will ich: Nicht mehr vertröstet werden, nur weil auf dem Sportplatz ein paar Maulwürfe waren - jede Zeit der Welt wird darein gesteckt! - Es war "lustig" anzusehen, als ich meinem Gatten eine Absage erteilte - "Kann ich selber, heiß ja nicht Sportplatz!" habe ich gesagt, eine Stunde später reparierte er die Fliesen im Treppenhaus, ohne erneute Bitte meinerseits. (Halbes Jahr her - meine Bitte). Ich starte aus der mir zugedachten Opferrolle in neues Wirken, auch wenns auf die Knochen geht - haha!