Unser Ermutigungs-Blog

Hier schreiben wir regelmäßig über Themen die uns bewegen und eng mit der Ermutigung verbunden sind. Wir freuen uns, wenn auch Du hier den einen oder anderen Gedanken mitdenken kannst, Anregungen bekommst und Dich ermutigt fühlst das Gute in den Vordergrund zu stellen.


Und? Was bleibt?


Und? Was bleibt?

 

Nachdem die Eltern von alten Freunden sich sehr lange selbst versorgt haben und mit Hilfe ihren doch schon recht beschwerlichen Alltag gemeistert haben, ist der Papa nun im hohen Alter verstorben und die Mutter zieht in eine Pflegeeinrichtung. Nun steht an das Haus auszuräumen und es zum Verkauf zu präsentieren.

 

Von all den in den Jahren angesammelten Dingen bleiben einige Dinge, die bei den Kindern“ Asyl“ bekommen, vieles kann noch verkauft oder weitergegeben werden und dann?

 

Dann steht irgendwann im Raum die Frage: was machen wir mit dem Rest?

 

In der Pflegeeinrichtung ist nur begrenzt Platz und auch die Haushalte der Kinder sind ja gefüllt.

 

So kommen einige Erinnerungsstücke in Verwahrung und der Rest kommt WEG.

 

Oh, ja, das kenne ich: nach dem Räumen des Hauses meiner Mutter blieben 3 Kistchen mit wichtigen Papieren, Bilderalben und persönliche Filme wurden gesichert und dann- ja der Rest kommt dann weg.

 

Was bleibt von einem Leben an materiellen Gütern? Vielleicht das eine oder andere Schmuckstück? Ein paar wichtige Papiere? Bilder?

 

Ich versuche meinen Kindern später gute Erinnerungen zu hinterlassen:

 

Begegnungen und nette Gespräche, Umarmungen, gemeinsames Lachen und Unterstützung, wenn sie gebraucht wird.

 

Ich weiß, wir brauchen alle unsere 100.000 Dinge- doch was bleibt ist etwas anderes.

 

In diesem Sinne fröhliche Energie beim Minimieren und Leben.

 

Sylvia

 

 

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Wie kann man nur so blöd sein!

Manche Leute bringen einen zur Verzweiflung und ich frage mich: So blöd kann man doch gar nicht sein?! Oder doch?

Diese Tage bin ich über meine eigene Blödheit gestolpert.

 

Vor Jahren, bevor ich in der Ermutigung meine Berufung gefunden habe, war ich in einem Garten-und Landschaftsbaubetrieb als Meisterin angestellt.

Unter anderem verkauften wir einem Ehepaar einen Rasenmäher. Die riefen nach ca. 2 Wochen an und waren total verzweifelt, weil das Ding nicht lief.

Also bin ich dort vorbeigefahren und habe mir das angeguckt. Erstmal stand der Rasenmäher im Wohnhaus, im Flur. Proppenvoll mit Rasenschnitt. Das fand ich schon etwas merkwürdig.

Ich habe das Ding also rausgewuchtet und versucht es anzuschmeißen. Fehlanzeige.

So, dann erstmal Rasenschnitt raus und 2. Versuch. Nichts.

Zündkerze angeguckt, alles supi! Na, denke ich mir, Benzin wird ja wohl drin sein. Gucken schadet ja aber nicht.

Da hatten wir unseren Fehler – ohne Sprit kein Rasenmähen.

So blöd kann man doch gar nicht sein! 

 

Gestern arbeite ich fleißig an meinem Smartphone und plötzlich alles tot. Hähhh????

Jetzt spackt das Ding auch schon wieder nach knapp zwei Jahren? Also wieder versucht anzuschalten, das Ding fährt hoch, ich gebe mein PIN ein und wieder Essig, alles tot.

Na, dann rattert es erstmal in meinem Kopf.

1.       Wo ist die Gebrauchsanweisung?

2.       Wie alt ist das Ding?

3.       Habe ich noch Garantie?

4.       Wie lange hat der Laden noch auf in dem ich es gekauft habe?

5.       Wer wartet womöglich die nächsten Tage verzweifelt darauf, dass ich eine Nachricht beantworte…

 

Gut, ich bin erstmal in den Garten gegangen. Manches regelt sich ja bekanntlich von alleine.

Später habe ich es dann nochmal versucht, aber da ging nun Garnichts mehr.

Hmm, Akku war ja schon ein bisschen schwach vorhin, aber das Ding hat ja noch nicht gemeckert.

Keine Warnung. Vorsichtshalber habe ich das Ding dann erstmal an gestöpselt, und… der Akku war leer!

Ohne Akku kein funktionierendes Smartphone!

Ich möchte nicht darüber nachdenken was der Verkäufer gedacht hätte, wenn ich das Ding dahin gebracht hätte.

Vielleicht: So blöd kann man doch gar nicht sein!

Na, ja, wir haben viele Fähigkeiten und da kennen wir uns auch aus. Bei manchen aber eben nicht und das heißt nicht, dass wir blöd sind J, sondern unerfahren.

Das nächste Mal überlege ich bevor ich jemanden so verurteile! Aber lustig war es im Nachhinein und das ist doch das Beste, wenn man über sich selbst lachen kann.

 

Habe eine gute Woche mit viel Humor…

 

 

Susanne

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Leuchtende Augen

Leuchtende Augen

In einem meiner letzten Seminare gestalteten die Teilnehmer eine Schatztruhe.

Die weitere Übung dazu war, für jeden Teilnehmer aus der Gruppe, einen kleinen ermutigenden Satz auf einen Zettel zu schreiben und diesen in die Schatztruhe zu legen.

Alle waren sehr eifrig dabei und schrieben mit Freude und guten Gedanken ihre Ermutigungen. Danach gab es leuchtende Augen.

Das möchte ich als kleinen Impuls nehmen und euch zu einer Challenge einladen:

Schreibe doch mal für die Menschen in deinem Umfeld eine kleine Ermutigung und 

gib diese dann auch an sie weiter. Schau doch mal was passiert.

 

Ich wünsche dir viel Freude dabei.

 

Liebe Grüße Sylvia

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