Unser Ermutigungs-Blog

Hier schreiben wir regelmäßig über Themen die uns bewegen und eng mit der Ermutigung verbunden sind. Wir freuen uns, wenn auch Du hier den einen oder anderen Gedanken mitdenken kannst, Anregungen bekommst und Dich ermutigt fühlst das Gute in den Vordergrund zu stellen.


"Bunt und nicht braun!"

Diesen Sonntag darf ich mal wieder ein Blog, für unsere wunderbare Seite schreiben. Ich habe die letzten Tage schon eifrig überlegt, worüber ich denn schreiben möchte. Als ich gestern, mal wieder eine Band gehört habe, die ich Ewigkeiten nicht mehr gehörte hatte. Die Band heißt Schandmaul. Es gab mal eine Zeit, da habe ich ihre Lieder rauf und runter gehört. Es ist eine Mittelalter-Folk-Rock-Band. Sie haben unter anderem ein Lied herausgebracht, was so hervorragend zum Encouraging-Training passt. Als mir das bewusst wurde, musste ich es gestern im Auto laut mitsingen. Der heutige Blog geht genau um dieses Lied. Ich möchte euch ein paar Textbausteine zitieren.

 

„Hast Du 'ne Macke, 'nen Makel vielleicht?
Dann komm und reihe Dich hier ein!
Steh zu Dir selbst und zu dem, was du bist,
Dann laden wir Dich herzlich ein!“

 

 „Kein Mensch ist perfekt und zum Glück ist das so,
Stellt euch vor, wir wären genormt.
Es ist doch die Vielfalt, die einzigartig macht,
Die aus Zellen Individuen formt.“

 

 „Deine Hautfarbe ist uns doch völlig egal,
Woher Du kommst schon sowieso.
Ob du ausgeflippt bist, was ist schon normal?
Hauptsache des Lebens froh!“

 

 „So tragen wir ihn in die Welt unseren Traum:
Narren sind bunt und nicht braun!“

 

 

Ich finde diese Textbausteine, drücken genau das richtige aus, weswegen ich heute nichts weiter zu sagen habe. 😊 Ausser: Danke Schandmaul für euer großartiges Lied „Bunt und nicht braun“! Ihr vermittelt eine wunderbare Botschaft damit!

 

Eure Steffi

 

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Ermutigungsmärchen: Flügge werden

Ein kleiner Spatz wird flügge

Die Zeit ist gekommen, der kleine Spatz hat seine Flaumfedern verloren. Starke kräftige Flügel sind ihm gewachsen. Er wird flügge und wird nun bald sein Nest verlassen, um seinen eigenen Platz im Leben einzunehmen und ein eigenes Nest zu bauen. Der kleine Spatz ist herangewachsen zu einer Persönlichkeit. Mit allen Vögeln in seinem Umfeld kann er gut Kontakt aufnehmen, er hat viele Freunde und auch seine Geschwister lieben ihn und fühlen sich in seiner Nähe wohl. Neuen Herausforderungen und neuen Begegnungen tritt er offen und selbstbewusst entgegen und durch seine natürliche Neugierde auf`s Leben, ist dieses abwechselungsreich und interessant. Der kleine Spatz hat Vertrauen und die Sicherheit: Ich bin Ich und so wie ich bin, bin ich gut genug -- sie verlässt ihn niemals. Er hat gelernt anzuerkennen, was ist und die Aussage: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst, gehören fest in sein Denken. Er weiß, wenn es mir gut geht, kann ich meinen Beitrag in der Gesellschaft leisten, in der Gemeinschaft sein und mich zugehörig fühlen. Manchmal begegnet er anderen Vögeln, denen diese Sicherheit fehlt, die betrübt und niedergeschlagen von einem Tag in den  anderen leben und die ziellos mal hierhin und mal dorthin fliegen.

Als er eines Tages so einem Vögelchen begegnet, wird ihm dieses bewusst und er beginnt darüber nachzudenken, auf welcher Grundlage sich seine Lebenseinstellung begründet, warum es ihm gelingt so zielstrebig und freudig durch den Alltag zu hüpfen. Da fällt ihm ein, dass in seinem Nest immer jemand ist, der an ihn glaubt, der ihm vertraut, der ihn annimmt, so wie er ist. Dadurch hat er immer den Mut und die Bereitschaft, seinen Beitrag zu leisten, mitzudenken und auch Verantwortung zu übernehmen. In Gedanken sieht er immer wieder seine Mutter, die ihm Verantwortung überträgt, ihm die Möglichkeit gibt selbstständig zu werden und so probiert er viele Dinge aus und macht seine Erfahrung. Er lernt aus logischen Folgen  und das bereichert sein Leben. Der kleine Spatz hat viele Dinge kennen gelernt, von denen andere Vögelchen in seinem Alter geschützt wurden. Als er kleiner war, hat er sich oft Gedanken darüber gemacht, warum er so viel selber tun muss, obwohl seine Mutter es mal eben erledigen könnte. Nun ist ihm bewusst, es war zu seinem Besten. Mit seinem Wissen und Können aus den vielen Situationen hat er heute einen großen Erfahrungsschatz und kann ermutigt durch`s Leben gehen.

 

Ermutigungsmärchen von Sylvia Stark

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Du bist das ,was du denkst, dass du bist!

Guckst du morgens in den Spiegel  und denkst: Na, ja…du hast auch schon mal besser ausgesehen, dann gehst du mit diesem Gedanken/Gefühl nach draußen und verhältst dich dementsprechend, eben „Na,ja“.

Guckst du aber in den Spiegel, und denkst: Wow, heute sehe ich echt gut aus! Die Frisur sitzt, Haut glatt, alles schier – so gefalle ich mir! Dann gehst du ganz anders aus dem Haus. Du fühlst dich gut und dementsprechend strahlst du das aus. Kommt dir das bekannt vor?

 

Buddha sagt: Was du denkst bist du, was du bist strahlst du aus, was du ausstrahlst ziehst du an!

Ein wunderbarer Satz der mir wieder in den Sinn gekommen ist als ich vor ein paar Tagen mit meinen Kindern einen Film sah.

Eigentlich hatte ich gar keine Lust auf amerikanische Komödie, aber wann sitzen meine Kinder schon mal mit mir vorm Fernseher? Also habe ich mich überreden lassen und wir sahen: I feel pretty

Es war ein echter Volltreffer!

Warum? Eine Frau ist nicht zufrieden mit ihrem Aussehen und möchte sooo gerne gut aussehen. Dann fällt sie vom Rad und schlägt sich den Kopf an und dadurch glaubt sie auf einmal unheimlich gut auszusehen. Genauso so verhält sie sich dann. Selbstbewusst! Schräg und absolut überzeugt von sich, in einer trotzdem liebevollen Art. Auf einmal läuft es mit dem Job, dem Freund und sie ist „Everybodys Darling“. Natürlich gibt es auch eine Rückverwandlung und das ist ein Schock, der aber mit einer guten Botschaft endet.

 

Es ist wirklich so! Es ist egal wie du aussiehst, ob dick, dünn, klein, groß bist oder was auch immer du an dir bemängelst: Du bist du und so wie du bist, bist du gut genug! Du kannst starten, deine Träume auf den Weg bringen…was auch immer. Das „genug“ beinhaltet deine Unvollkommenheit, die wir alle haben! Auch die Dame im Film war „gut genug“ , vielleicht optisch nicht perfekt (und auch da hat ja auch jeder einen eigenen Geschmack) aber gut genug um genau das zu tun, was sie schon immer tun wollte, aber sich nicht getraut hat.

Schau in den Spiegel und erkenne dein Potential! Schaffst du nicht? Dann sofort ein Encouraging Training buchen J unter Termine erfährst du mehr

 

Eure Susanne

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