Vergiss es nicht zu sagen...

 

Als ich neulich im Kontakt mit einem lieben Menschen war, da dachte ich wie toll ich es finde, wie diese, mit ihren Kindern im Kontakt ist. Sie erzählte begeistert und plastisch und die kleinen und großen Begebenheiten des Alltags, brachten uns in gute Stimmung und zum Lachen. Das hat mir so gut gefallen. Dann verabschiedeten wir uns mit einem Lächeln und einer herzlichen Umarmung- das mache ich manchmal so.

 

Als ich dann wieder in meinem Umfeld angekommen war, dachte ich darüber nach, ob ich meinem Gegenüber gesagt habe, wie bereichernd ich ihre Anwesenheit finde, wie genial ihre Beziehungsarbeit zu ihren Kindern und wie brillant ihre Art die Kreativität ihrer Kinder zu genießen?

 

 

Die Umarmung und unser Gespräch, das könnte doch genug sein- wollen wir mal nicht zu viel ermutigen….

 

Nein, Ermutigung kann nie genug sein und wir leben nun einmal in einer Kultur der Sprache.

 

Aufmerksam zu  hören und ermutigen...

 

Bei unserem nächsten Treffen habe ich das nachgeholt und ihr von meinen Gedanken, die ich hatte berichtet. Da hat sie sich gefreut, dass könnt ihr aber glauben!

 

Liebe Grüße Sylvia

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